| ***** Gemütlicher Jazz-Rock Song aus "Led Zeppelin II"! Groovt vom Feinsten, rockt und ist auch zum chillen geeignet. Dieser Song zeigt, was Led Zeppelin so speziell und überlegen macht; ihre Vielseitigkeit! |
| ***** Zunächst sehr jazzig, bevor dann der Heavyrock durchdringt. Sehr starker Song, der als Liveversion richtig stark kommt. Senast ändrad: 09.02.2007 20:02 |
| ***** schön |
| **** Fängt ziemlich abtörnend an, doch gegen Schluss bäumt sich der Song noch einmal zu einem halbwegs mitreißenden Groove auf. Trotzdem für mich eher einer der schwächeren Led Zeppelin-Stücke. |
| ***** jawohl maik, ein pérfekter song zum einstieg ins wochenende! rockt auch, aus seine besondere art..herrlich, das sanfte solo.. |
| ***** ...sehr gut... |
| ****** Alles, was Zep ausmacht(e)...Licht und Schatten :-) |
| ****** Große klasse! |
| ***** Einer ihrer besten Songs! |
| ****** umwerfend - da muss ich eine 6 in den Ring schmeissen ! |
| **** Bis auf die letzte Phase eher langweilig. Guten Gewissens nur 4*. |
| **** Sehe ich genau so wie pwill. Der Anfang nervt richtig (sein Gesang!). Eine knappe 4 von mir. |
| ****** Groovt toll, der gefällt mir sehr gut, da runde ich auf! |
| ****** Auf jeden Fall eines ihrer stärksten Tracks... |
| ***** sehr gut |
| ***** Auf das "II" Album...... und wie @ Zaphod Beeblebrox gefällt mir die Live Fassung (zbs auf das DVD "Led Zeppelin") besser ! |
| **** Guter Song mit einigen gelungenen Tempowechseln. (Die langsamen Passagen gefallen mir dabei etwas weniger) |
| **** ...nicht der beste, aber auch nicht der schlechteste... |
| ***** Sehr gutes Lied der Zeppeline. |
| ***** sehr gut |
| **** lovely changes in tempo but, i'll give just 4 point |
| ***** Robert Plant verarbeitet in diesem Song seine Affaire mit der jüngeren Schwester seiner Frau. |
| ***** Der schwächste Song auf ihrem Überalbum; dennoch absolut hörenswert. Senast ändrad: 04.07.2010 20:30 |
| ***** Ganz feine Nummer, auch wieder sehr stark psychedelisch angehaucht, das war ja damals ganz gross angesagt....
5 - 6 |
| ****** Gerade der Tempowechsel macht den Song so reizvoll. Mal fast zerbrechlich sanft, dann leitet John Bonham mit wuchtigen Drumsschlägen zum härteren Teil über. |
 |  |